Dienstag, 9. April 2013

Übernachtung in München per Couchsurfing

Wir sind immer wieder erstaunt, wenn selbst junge Leute heutzutage Couchsurfing nicht kennen. Erklären  wir einer Person dann diese "Reisevariante der anderen Art", müssen wir automatisch grinsen. Denn noch vor 3 Jahren lauschten wir (Marie und ich) genauso ungläubig Mimis interessanten Reiseberichten mit Hilfe aus dem gefährlichen und anonymen Internet. Wir beide WAREN UND SIND nach wie vor, der Meinung...NICHTS IST KOSTENLOS! An allem und jedem hängt eine Bedingung, ein Haken, eine Macke dran. Oder nicht?! Warum soll es denn anders sein,so wie es uns damals Marie berichten wollte?? Ja, ja...lang ist es her...Vor 3Jahren.
Jetzt...ja jetzt...erzählen wir allen, die es hören wollen...Nichts ist kostenlos, nur eins nämlich COUCHSURFING. Oder doch nicht? Wo ist der Haken ??
Zur Erklärung Couchsurfing ist ein Reisenetzwerk für Bietende und Suchende,
zur privaten Übernachtung bei sich daheim oder...
zum Kaffeetrinken oder...gar zu einer privaten Stadtführung...
Das alles kostet tatsächlich von beiden Seiten NICHTS! Wirklich absolut nichts, ohne wenn und aber. ABER...mitbringen sollte man dennoch Höflichkeit, Respekt, Dankbarkeit für die freiwillig gebende Übernachtungsmöglichkeit, Offenheit, Toleranz für fremde Kulturen. Verlangt wird dies nicht, sollte aber zu den normalen Umgangsformen in einer Zivilisation gehören. Außerdem hast du danach ganz schnell eine schlechte Referenz von deinem Gastgeber. Was dir dann (zu Recht!)eine neue Bewerbung für eine weitere Unterkunft erheblich erschwert. Deine Referenz ist deine Note wie in der Schule. Gute Referenzen öffnen dir Türen für weiteres günstiges Reisen. Ich muss im Gegenzug..nein, ich muß nichts machen! Keine Unterkunft bei mir daheim anbieten, auch Möglichkeiten wie Kaffeetrinken oder eine Stadtführung...nichts ist Pflicht. Wäre aber für die Gemeinschaft von Vorteil. Meine Erfahrungen und meiner Gastgeber waren bis jetzt nur positiver Natur .Sogar als Frau kann ich diese Art weiterempfehlen. Ich bekam fast immer sogar den Wohnungsschlüssel überreicht. Fast immer gab es stundenlange Gespräche bis in die Nacht hinein. Mit fremden Personen, die ich wahrscheinlich nie sooo privat kennengelernt hätte. Das erweitert ungemein mir und meinen Gastgebern den Wissenshorizont. Und so manch Treffen entwickelte sich zur Freundschaft. Sogar in dem vermeintlich „gefühlskalten“ Deutschland schafft man sich so innerhalb kürzester Zeit ein Netzwerk.
Vorteil als Single wäre noch unbedingt hervorzuheben, dass man durchaus selbstständig alleine reisen und geniesen kann, aber dennoch nicht abends einsam in einem leeren unpersönlichen Hotelzimmer übernachtet.
Wahrlich ein förderungswürdiges Projekt mit sozialem Hintergrund. Erstaunlicherweise sooo ohne Kirche???Ohne Geld??? OBWOHL,so ganz ohne Geld geht es doch nicht. Keine Pflicht, aber eine kleine Geldspende überweisbar an die Organisation wäre gern gesehen.
Ich danke auf diese Weise allen Unterkunftsgebenden auf der ganzen Welt (bei uns im April aktuell in München) oder andere davor und noch hoffentlich viele weitere danach....
Fazit: Aha! Wenn wir jetzt so recht überlegen...(gell Marie!) nichts ist kostenlos, denn beide Seiten (der Gebende und Suchende) müssen sehr viel privates preisgeben, wohl wahrlich das kostbarste (?) was wir in dieser heutigen schnelllebigen und anonymen Zeit noch haben...
Berichtet von Manu-Mimi-Marie aus München „UnsereKünstlerVilla/auf Reisen“

Montag, 8. April 2013

1.Tag in München "Deutsches Museum“



Das Deutsche Museum beherbergt auf 73000m² in 50 Ausstellungsbereichen die Entwicklung der Naturwissenschaften und Technik von beginn bis heute.
Die erste Stunde Aufenthalt im Museum waren wir schlichtweg überfordert! Kein Witz. Die wichtigste Erfahrung im Nachhinein  ist, sich bitte gründlichst (!) zu informieren VOR  einem geplanten Besuch. Sicherheitshalber per Telefon nachfragen, ob diverse Führungen und Abteilungen überhaupt durchgeführt /geöffnet sind. Denn...ständig sind mir Hinweisschilder aufgefallen, mit folgendem Vermerk drauf: „Wir bauen für Sie um...kurzfristige Abteilungsschließung...bitten um Verständnis...“ Mmhh okay, aber... nun sind wir  jetzt und heute in diesem Museum. Und wir wollen...jetzt und heute etwas sehen, wobei  wir dafür ebenso...jetzt und heute volles Geld bezahlten! Öfters hatten wir uns  den Tag deshalb geärgert. Mag sein, dass von den Schließungen nur ein geringe Teil betroffen ist laut Prospekt .Aber genau für diese (!) entschieden wir uns  nach reiflicher (!)´bzw. nach laaanger Überlegung am Eingang.
Trotzdem, es gibt viel zu sehen im Museum. Das will ich nicht bestreiten, aber... vielleicht auch zu viel ?? An diesem Tage zumindest fühlte sich Mimi dank breitem Spektrum...
super wohl in der Papier-und Glasabteilung...
Manu zeigte uns ihre Begeisterung zur Entstehungsgeschichte der Kopie einer Höhlendecke von Altamira...
wobei wiederum Marie vor alten übergroßen Rechenmaschine mit kompliziert erscheinenden Amatur ratlos davor stand. Ihr kennt doch Mimi und ihre tausend Fragen. Die Museumsmitarbeiter waren alle GANZ SICHER MIT UMBAUEN BESCHÄFTIGT. Spätestens dann, als sie ein deutsches U-Boot aus dem ersten Weltkrieg sichtete, konnte sie wie gewohnt "altklug" über deren Geschichte berichten.
Aber in einem waren wir uns alle einig...DIE SCHIFFFAHRTSABTEILUNG WAR SCHON WAS GANZ BESONDERES. Asoziationen: von weiten Meeren, großen Schiffen, Abenteuerurlaub an menschenleeren Stränden.Ja und an jedem dieser kleinen Boote bis zum großen Segelschiff...in unserer Fanatsie wünschten wir uns: JA, WENN DIE WÄNDE UNS IHR LEBEN ERZÄHLEN KÖNNTEN...
Anderes Thema:Ist das jetzt gut oder schlecht? Für Kinder gibt es bestimmte Wege, die ein Erwachsener nicht alleine(!) laufen darf im Deutschen Museum!! Verkehrte Welt. Ist denn das zu fassen? Generell probiere ich auch parallel gerne den MuseumsPfad für Kinder aus, weil die Ausstellungsstücke einfacher erklärt werden. In diesem Museum ist es mir untersagt! Sollte ich mich jetzt diskriminiert fühlen?! Mag sein, dass so mancher beim Lesen schmunzeln wird. Aber Tatsache ist nun mal, dass es sich durchaus auch lohnen kann, den Kinderweg einzuschlagen. Nun denn, hier kann ich nicht urteilen, weil ich ihn nicht testen durfte. Schade...
Laut Plan hat das Gebäude mehrere Unter-oder Obergeschosse und deren Verwinkelungen. Hier drinnen eine Taschenlampenführung. Das Erinnerungstelegramm nach Hause war Mimis Idee. Wer sonst.
(stopp erfragen im museum stopp ob es nachtführungen stopp angeboten wird ausrufezeichen wichtig stopp)
Bei sehr großen Museen wählen wir immer Plan B. Wie im Militärhistorischen Museum Dresden sehr zu empfehlen, wäre Plan B nämlich eine Gesamtführung durchs Haus für den schnelleren Überblick. Tja, Pech gehabt, wie schon erzählt, gabs auch da Hinweisschilder mit folgendem Vermerk drauf: „Wir bauen für Sie um...bitten um Verständnis...heute fällt aus...“.
Der Museumsaufbau ist tatsächlich veraltert. Tolle Ausstellungstücke mit viel Potential wenn man sie nur besser präsentieren und erklären würde. Deshalb begrüßen wir dennoch den störenden Umbau. Er ist unumgänglich und dringend nötig. Zumal, weil München Landeshauptstadt, Touristenhochburg und eines der reichsten Gegenden Deutschland ist.
Sicher, jeder hat andere Favoriten nach dem Durchgang. Unsere Lieblinge geben  wir mal eben an euch weiter. Bilder dürfen wir nicht veröffentlichen.
-Schiff Maria HF31 im Dienst 1880 bis 1950 zu bestaunen mit abgetrennten Seitenwänden Blick ins Schiffsinnere bis hoch hinauf zu den ausladenden Segeltücher
-„Ein Geschenk an Deutschland“. Das einzige deutsche U-Boot aus dem 1.Weltkrieg, was nur mit Verhandlungsgeschick(Oskar v. Miller) in Deutschland bleiben durfte. Hineinschauen durch geöffnete Seitenwände möglich.
-Papier-und Glastechnik
-Die Kopie von der bemalten Höhlendecke von Altamira und deren Herstellungsverfahren
Bildunterschrift hinzufügen
Kleine Episode am Rande: Marie schickte irgendwann mal die gelangweilte Mimi los. Sie soll doch meinetwegen einen Tiefbunker oder einen Luftschutzkeller, wie in Stuttgart suchen. Immerhin hatte München 74 Luftangriffe im zweiten Weltkrieg. Da muß es doch auch in diesem Hause noch etwas zu sehen geben.
Resultat? Sie hat tatsächlich einen Bunker gefunden. Allerdings einen Heizölbunker des Dampfschleppers "Renzo". Siehe Bild.Mmhh...naja...Menschenschutz null, aber Heizölschutz...tausende Liter. Keine Frage war auch kriegswichtig...
Fazit: Wir sind am Ende erstaunt, dass man auch bei planlosem Durchlaufen etwas lernen kann, wenn man durch die einzelnen Wissensabteilungen geht und sich auf das aktuelle Thema einlässt. Es war und ist einen Besuch wert. Nur eben sehr „SEHR VIEL ZEIT“ und „WISSENSHUNGER“ mitbringen und vorher genau nachprüfen über stattfindende Führungen oder Vorführungen.
Berichtet von Manu-Mimi-Marie aus München „UnsereKünstlerVilla/auf Reisen“

Ein langweiliges Geldgeschenk? Wenn da nicht....

„Was soll ich ihm/ihr nur schenken??? “
Eine  immer wiederkehrende Frage, egal ob zu Weihnachten oder zum Geburtstag von Freunden, Bekannten und Verwandten. Noch schlimmer empfinde ich, solche fast schon erzwungene GeschenkTage wie Valentinstag oder Frauentag. Und wehe (!!) man vergisst Valentinstag. In einigen Wohnzimmern (oder eher Schlafzimmer ?!) sollen sich wohl soo manch Szenen abspielen, begonnen von derben Wortgefechten bis noch schlimmeren Strafen.
Um diesen Teufelskreis zu umgehen, fragt man sich also brav:
„Was soll ich ihm/ihr nur schenken??? “
Sicher, manchmal ist es einfach etwas zu finden. Da sprudeln die Ideen wie ein Wasserfall, was man schenken könnte. Aber richtig peinlich wirds nur, wenn...tja, wenn einem einfach nichts...gar nichts...nach Wochen...immer noch nichts einfallen will. Dann hat man ein Problem. Je näher der Termin heran naht, umso mehr steht man unter Druck. Das schlechte Gewissen macht einem zu schaffen. Ja, Gott sei Dank gibt’s noch die Notlösungen. Hier ein Gutschein für eine Bunkerbesichtigung, dort eine neue Krawatte, den er eh nie trägt. Oder einen neuen Fan-Schal von seinem Lieblingsfußballverein, weil der andere schon völlig zerfleddert ist?
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Die nackteste GeschenkVariante, die allerletzte Möglichkeit wäre Geld weiter zu geben. Mag sein, dass es ideenlos,zu einfach einscheint. Mag sein, dennoch ist es ab einem bestimmten Alter der zu schenkenden Person doch die beste Lösung für beide Seiten. Den großen Fehler bei Geldgeschenken sehe ich darin, dass das Bargeld anschließend einfach so im Geldbeutel anonym zwischen den vielen (?!) anderen Scheinen verschwindet.
Und hier nun meinTipp...Nur eine klitze-kleine Bedingung, die ich an mein zunächst langweilig erscheinendes Geldgeschenk dran hänge. An einem aktuellen Beispiel an Nadja aus Paris nachzulesen:

"Hi,liebe Nadja.Ich kann nun leider nicht vorbei kommen.Es klappt nun nicht mit meinem Urlaub.Schade, ich weiß, ich vermisse dich auch sehr. Ich hab ein wenig Geld überwiesen, mach was du willst damit. Nimms für deinen Mann, nimms für dein kleines Töchterlein oder nimms für dich...entscheide du selbst. Ich hätte nur einen Wunsch, was auch immer du machst.Ich hätte gerne davon ein Foto. Ist nur die eine Bedingung. Grüsse von Marie"
Nun kann ich auf einfache Weise nämlich plötzlich teilhaben an dem Geschenk und lerne die Person sogar noch näher kennen dabei.Denn plötzlich, muß sich der Beschenkte selbst Gedanken darüber machen.
Kurz rückblickend, wenn ich sooo nachdenke, welch laange Telefongespräche ich führte...gemeinsame Überlegungen,Fanatsien...was man alles mit dem Geldbetrag machen könnten. Aber letztendlich lag die Entscheidung bei dem glücklichen Geldnehmer. Wollt ihr wissen, was meine Nadja mit ihrem Geld gemacht hat? Hier ein Foto mit Brief im Anhang.
"Hallo ,Manu, ich sitze gerade in einem afrikanischen Restaurant mit einem sehr guten Freund. In Gedenken an dich geniesen wir beide das Essen dank deines Geldgeschenkes. Auf deinen Wunsch hin schicken wir dir ein Foto von diesem Abend. Schade nur, daß wir soweit voeinander entfernt wohnen. Ansonsten würden wir es jetzt gemeinsam geniesen. Liebe Grüsse aus Paris.Deine Freundin Nadja."
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PS: Jetzt sagt mal. Ist das dann nicht ein wunderbares Geschenk. Für sie und für mich.Ich hab mich über das Foto genauso gefreut als würde ich in Paris neben ihr sitzen. Oder? So langweilig empfinde ich die Geschenkidee jetzt doch nicht.
Berichtet von Marie aus“ UnsererKünstlerVilla Manu-Mimi-Marie“


Freitag, 5. April 2013

Der wahre Grund der Zeitumstellung
























Auf meiner Geburtstagsparty neulich fiel mir ein Max irgendwann auf. Ganz ehrlich...keine Ahnung wer den eingeladen hatte...oder wer ihn mitgebracht hatte. Er fiel mir, wie schon gesagt, zu fortgeschrittener  eigentlich-nacht-schlafender Zeit auf. Offensichtlich fühlte er sich wohl in meinen Räumlichkeiten. Naja etwas zu wohl. Ein wenig zu viel Wein flößte er sich ein...mmhh...aber das gab dem Abend (Gott sei Dank!) keinen Abbruch. Normalerweise sehe ich solch Verhalten mit Sorge. Nein, dieser unbekannte Max, sollte uns allen (meinen Gästen und mir) nach diesem Abend GUT  in Erinnerung bleiben.
Warum? Das erzähle ich jetzt...
Ein wenig angeheitert, begann er nämlich in kleinem Kreise, über seinen Großvater an zu erzählen.
Sein Großvater sei ein groooßer Magier. Einer der best-ausgebildetesten dieses Universums.
Anscheinend, durch die mitleidigenden Blicke um ihn herum angestochert, rief er im etwas holprigen Ton heraus: „Ha, ihr wisst ja gar nicht, was mein Großvater leisten vermag! Das könnt ihr gar nicht wissen! Oder kennt ihr etwa den wahren Grund der nervenden halbjährlichen Zeitumstellung? Ihr glaubt einem Gesetz, ihr glaubt den Politikern, dass sie dieses einfach so beschlossen haben. Wegen?...wegen?...“
und winkt dabei ab... „Wegen Strom? Ihr glaubt denen, weil Strom gespart werden sollte? Durch das hin und her, soll das Tageslicht besser ausgenutzt werden. Das Ganze ist doch lächerlich!“
Durch seinen lauten und energischen Tonfall zog er nun mich und den Rest meiner Gäste an. „Was ist hier los?“ fragte ich neugierig herum. Aber keiner nahm Notiz von mir. Nein alle schauten zu Max hinüber, wie er genüsslich einen weiteren Schluck aus seinem Weinglas nahm. Ungeduldig wie ich war, fragte ich ihn, welchen Grund es denn dann sonst geben sollte. Wir  würden es geeerne hören!
„Ja, dazu gibt es eine Vorgeschichte. Eines Tages, ärgerte sich mein Großvater wiedermal über seinen Nachbarn. Durch, einige schlechte Erfahrungen mit den Menschen, lebte er eh schon sehr zurückgezogen. Seine Sonntagsspaziergänge durch den Schlossgarten hier liebt er sehr. Möglichst nur in der Nacht, wenn die Menschen schlafen, verlässt er das Haus. Sein Lieblingsplatz sind dabei die beiden Springbrunnen auf dem Schlossplatz. An diesem einen verhängnisvollen Abend stand er wegen seinem Nachbarn sehr verärgert davor.....Plötzlich kam ihm eine Idee.
Das war im Jahre.....1916...genau 1916...stand er vor dem Springbrunnen. Mit dieser einen Idee...
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Stopp....Das war eine Leseprobe aus meinem Buch: "Mimi und ihr verrücktes Leben".
Mimi berrichtet aus "UnsererKünstlerVilla Manu-Mimi-Marie"

Dienstag, 2. April 2013

"Mimis WellnessWE" oder "MimisTraum von unserer neuen Villa"



Liebe Nachbarn! Bitte keine falschen Hoffnungen hegen. Nein! So still wie es zu Ostern in unserer Villa war. Tja, so laut war es dann wieder hinterher während eines gemeinsamen Abendessens am Dienstag. Schließlich hatten wir uns drei viel zu erzählen!! Manu war über Ostern laufend im Geschäft (die Ääärmste..) , Marie hat die günstigen Eintrittspreise über Ostern für Museen ausgenutzt. Und ich, jo...auch wenn ihr es nicht glauben würdet. Tja, bei mir war ein komplettes WE nur Luxus, Wellness, Ruhe, leckere Speisen aller Art angesagt.Jaja, liebes Mariechen , auch ich werde ab und zu..eingeladen zu solch einem Abenteuer?!? Und ich kann euch sagen.....es war einfach himmlisch...herrlich ruhiggg...soooo entspannend, dass ich
es wunderbar fand...
aber...
ähm (räusper) nach einem Tag genug hatte!! laaaach.
Okay,dann folgte halt Plan B. Auf meine übliche Entdeckungsjagd ging es durch das Gästehaus.Ich war untergebracht in einem kleinem Familienbetrieb. Und wie soll ich sagen...meine Wohnung war sooo wohltuhend eingerichtet. Genauso hab ich mir unsere neue KünstlerVilla vorgestellt. Wir sind ja am Suchen, dass wissen doch inzwischen alle..oder nicht?Deshalb fotografierte ich den halben Tag, um Marie und Manu von solch einer ähnlichen WohnIdee überzeugen zu können. Drückt mir die Daumen.Und schaut selbst.Ich hab ein Video zusammengestellt.
Liebe Grüsse von Mimi aus "UnsererKünstlerVilla Manu-Mimi-Marie"
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Nachtrag von Mimi: Verflixte Technik !!! Das Video läuft und läuft nicht einfach nicht.Deshalb stelle ich einige Fotos nun einzeln zum Anschauen rein. Gruß
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Eintrag vom 5.4.2013 um 9.00 Uhr Achtung!
Aus Datenschutzechtlichen Gründen hab ich die Bilder entfernt.
Folgendes sollte auf den Bildern dargestellt werden, dass...
-der Empfangsbereich hell und freundlich ist...einladen zum Hereinspazieren sozusagen
-ein unbedingtes MUSS...ein Wohnküche mit großem Tisch als Treffpunkt für Freunde und Mitbewohner
-ein Balkon, Terrasse oder ähnliches...idealerweise auf Wunsch von Manu mit Überdachung
-auf Wunsch bekommt jeder zukünftig zwei Räume oder einen großen Raum zum jeweiligen Abtrennen...
dass man seinen eigenen Schlaf-und Wohnbereich hat...
-vielleicht ein eigenes Haustier? unter Berücksichtigung aller Nach-und Vorteile...
-Wohnküche für ab und an mal...ein Sonntagsbrunch oder gemeinsames Kochen mit Fremden und Freunden...
-im Empfangsbereich sollte ein Klavier stehen...besonderer Wunsch von Marie, dann könnte man spontan private Konzerte geben...
-komplettes raucherfreies Haus, auch bei unseren Gästen zu beachten 
Einwand von Manu: Ich wünschte mir...private Konzerte...Diskussionensrunden über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukünft...über Kultur, Geschichte, Kunst....
ja...das wäre wahrlich eine KünstlerTraumVilla...
und diesen letzten Worten von Manu stimmen wir alle zu...
unsere zukünftige Wohngemeinschaft mit Mitbewohner wie Manu, Mimi und Marie...
und noch anderen??!...das zeigt uns die Zukunft...wir sind gespannt...Grüsse von uns allen...